Die Workshops – Arbeitsweisen

"Es war toll, dass wir durch das Spiel einen besseren Eindruck vom Handel auf dem Weltmarkt bekamen. Bei der Gerichtsverhandlung haben wir Nachteile und Probleme am eigenen Leib erfahren." (Feedback Teilnehmer*in)

Inhaltliche und methodische Basis unserer Workshops sind unsere mehrfach ausgezeichneten Bildungsmaterialien. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Die Workshop-Bausteine enthalten vielfältige Übungen und Methoden. Sie setzen vor allem auf aktives Handeln, Interaktion und Partizipation der Teilnehmer*innen. Darüber hinaus ermöglichen die Übungen den Teilnehmer*innen einen Perspektivwechsel und eine Reflexion von gesellschaftlichen Machtverhältnisse und globale Ungleichheiten. Dadurch entwickeln sie ein anderes Verständnis verschiedener Problemlagen, Konflikte und Entwicklungen.

Wir setzen interaktive und partizipative Übungen ein, damit sich junge Menschen zielgruppengerecht an das Thema des Workshops annähern können. Dabei knüpfen wir an den Interessen und Erfahrungen der Teilnehmer_innen an und stellen das Lernen an konkreten Beispielen in den Mittelpunkt. Spaß, die Verbindungen zur Lebenswirklichkeit junger Menschen, Reflexion sowie die Befähigung zum eigenen Urteilen und Handeln sind für unsere Bildungsarbeit zentral.

Die behandelten Thematiken sind dabei unabhängig von Vorwissen und Kompetenzen der Teilnehmer*innen. Dies gelingt uns einerseits über verschiedene Einstiegsübungen und -bausteine, Workshop-Bausteine verschiedener Schwierigkeitslevel sowie einen spielerischen und aktivierenden Ansatz.



Die zugrundeliegenden Methoden und Inhalte orientieren sich an den Prinzipien der Politischen Bildung sowie den Grundlagen für partizipative Trainingsmethoden.



Angeleitet werden die Workshops jeweils von zwei engagierten und durch uns geschulte Teamer*innen, die die Gruppe zum vereinbarten Termin besuchen und den Workshop selbstständig durchführen.

Zwei Beispiele aus der Praxis finden sie hier: Zwei Szenarien

Kommentare sind geschlossen.